Zwölf Stationen zwischen deinem Foto und dem fertigen Werk — jede davon in einem Ein-Personen-Atelier in NRW, jede von Hand. Hier siehst du, wofür du bezahlst.
Du schickst Fotos, Anlass und ein paar Sätze zur Person. Das ist der Rohstoff — alles beginnt mit deiner Geschichte.
Aus Fotos und Geschichte entsteht ein Konzept. Du gibst frei, bevor irgendetwas produziert wird.
Im Sculpting-Programm forme ich Gesicht, Haltung und Details — Millimeter für Millimeter, bis die Person erkennbar ist.
Je nach Linie im Mehrfarb-Schmelzdruck oder im hochauflösenden Resin-Verfahren — oft über Nacht, Schicht für Schicht.
Stützen entfernen, Kanten glätten, Teile prüfen. Was hier nicht perfekt ist, wird neu gedruckt.
Die Grundierung macht aus dem Druckteil eine Leinwand — erst jetzt hält Farbe dauerhaft und gleichmäßig.
Der längste Schritt: Hauttöne, Kleidung, Details — mit feinsten Pinseln, unter der Lupenleuchte, in mehreren Schichten.
Feinste Muster und Schriftzüge, die kein Pinsel schafft, kommen als Wasserfolie aufs Werk — wie beim Modellbau der alten Schule.
Seidenmatter Schutzlack versiegelt die Bemalung — damit dein Stück auch in Jahren noch aussieht wie am ersten Tag.
Werkname, Technik, Datum, Nummer — handgeschrieben, unterschrieben und mit dem dunkelblauen Wachssiegel versiegelt.
Sicher gepolstert und so verpackt, dass der Moment des Auspackens schon Teil des Geschenks ist.
Versichert auf die Reise — mit Sendungsverfolgung und einer kurzen Nachricht von mir, dass dein Werk unterwegs ist.
Keine Studiofotos, kein Stock: So lief ein realer Auftrag durch das Atelier — von der KI-gestützten Konzeptvisualisierung über die digitale Modellierung bis zum vollbemalten Einzelstück.
Die ganze Geschichte dieses Werks — und zwölf weitere — findest du in der Galerie.
Schick mir Foto und Anlass — du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine ehrliche Ersteinschätzung.
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